Chinesische Medizin

 

 

Der Mensch zwischen Himmel und Erde,

im Einklang mit der Natur

und in seiner eigenen Mitte.

Die chinesische Medizin betrachtet den Menschen in seiner Ganzheit und in seiner Wechselwirkung mit der Umwelt. Dabei hat sie zum Ziel, den Menschen in sein energetisches Gleichgewicht zu versetzen.

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) setzt sich aus folgenden Teilgebieten zusammen:

Akupunktur (Stechen) + Moxibustion (Brennen)  

Tuina (Chinesische Heilmassage)

Qi Gong (Bewegungslehre)

Chinesischer Arzneitherapie (Kräutermedizin)

Chinesischer Ernährungslehre 

 

In meiner Praxis wende ich hauptsächlich die Therapieverfahren der Akupunktur und Moxibustion, sowie der Tuina an.

 

Akupunktur:

Durch das Setzen von dünnen Nadeln in bestimmte Akupunkturpunke wird der Fluss der körpereigenen Energie (Qi) reguliert, so dass ein gesundheitliches Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann.

 

Moxibustion:

Bei der Moxibustion (Moxa-Therapie) werden bestimmte Areale oder Akupunkturpunkte mittels glimmenden Beifußkrautes erwärmt und auf diese Weise werden Qi- und Blutstagnation gelöst.

 

Tuina:

Die Tuina ist die chineschische Heilmassage und verwendet besondere Massagetechniken. Wie die Akupunktur und Moxibustion setzt sie einen gezielten Heilreiz, durch den der Qi-Fluss wieder reguliert wird.

 

Qigong:

Wörtlich übersetzt bedeutet "Qigong" soviel wie "intensives Üben mit Qi" und ist eine traditionelle Methode zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten. Beim Qigong wird das freie Fließen des körpereigenen Qi durch gezielte, harmonische Bewegungsabläufe erreicht.

 

Chinesische Arzneitherapie (Kräutermedizin):

Chinesische Arzneien und Heilkräuter werden nach ihren Wirkungsweisen, z.B. kühlend, die Oberfläche befreiend oder Feuchtigkeit ausleitend, ausgewählt und haben somit ebenfalls großen Einfluss auf die Harmonisierung von Qi.

 

Chinesische Ernährungslehre:

Auch die chinesische Diätetik richtet sich nach der Regulation von Qi. Bestimmte Nahrungsmittel haben verschiedene Qualitäten, z.B. durch die Geschmacksrichtungen sauer, bitter, süß, scharf und salzig, welche Auswirkungen und Beeinflussungen auf den Qi-Fluss haben.

 

 

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Die chinesische Medizin betrachtet den Menschen in seiner Ganzheit und in seiner Wechselwirkung mit seiner Umwelt.

Das bedeutet, dass der Mensch als Patient mit seinem Bedürfnis nach Gesundheit selber den stärksten Einfluss für seine Genesung erlernen und ausüben kann.

 

Heilpraktikerin

Christine Liedke

Samlandweg 25
24159 Kiel

 

christine.liedke@t-online.de
Tel.: 0173 / 1991 484